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		<title>Tallinn – Kulturhauptstadt 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 01:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative, jedes Jahr eine andere Stadt innerhalb der EU für die Dauer eines Jahres zur Kulturhauptstadt Europas zu wählen entstand bereits 1985 durch den Beschluss des Europa-Parlamentes. Im Rotationsverfahren sollte jedes EU-Land die Möglichkeit erhalten, seine landestypische Kultur durch eine Vielzahl an unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen, die von der EU und grossen Firmen des jeweiligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative, jedes Jahr eine andere Stadt innerhalb der EU für die Dauer eines Jahres zur Kulturhauptstadt Europas zu wählen entstand bereits 1985 durch den Beschluss des Europa-Parlamentes. Im Rotationsverfahren sollte jedes EU-Land die Möglichkeit erhalten, seine landestypische Kultur durch eine Vielzahl an unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen, die von der EU und grossen Firmen des jeweiligen Landes finanziell gefördert werden, in einer ausgewählten Stadt zu präsentieren. Seit einigen Jahren ist der europäische Kulturrat dazu übergegangen, pro Jahr mindestens zwei Städte aus verschiedenen EU-Ländern als Kulturhauptstädten zu benennen, um die Parallelen in der historischen Entwicklung der europäischen Länder zu verdeutlichen und die Entwicklung eines besseren Gemeinschaftsgefühls zwischen den Menschen in der EU zu unterstützen.  <strong></p>
<p></strong><a href="http://www.estland.com/wp-content/uploads/2011/07/Tallinn-Kulturhauptstadt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-758" title="Tallinn - Kulturhauptstadt" src="http://www.estland.com/wp-content/uploads/2011/07/Tallinn-Kulturhauptstadt-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>In diesem Jahr präsentieren sich die estnische Hauptstadt Tallinn und die nur gut 170 km entfernte  Stadt Turku in Finnland als Kulturhauptstädte 2011 und hoffen auf möglichst viele Besucher aus den europäischen Nachbarstaaten, die an den hochwertigen Kulturveranstaltungen der beiden Städte teilnehmen. Zwischen Finnland und Estland besteht eine starke kulturhistorische Verbindung, die sich unter anderem in der Ähnlichkeit der beiden Sprachen verdeutlicht und eine unbeschwerte Kommunikation beider Nationalitäten miteinander ermöglicht. An den Wochenenden ist die estnische Hauptstadt schon lange ein beliebtes Ausflugsziel für viele Finnen. Sie kommen mit der Fähre von Helsinki und nutzen in Tallinn das abwechslungsreiche Angebot an modernen Geschäften zum  Einkaufen oder geniessen am Abend das ausgelassene Feiern in den zahlreichen Clubs und Diskotheken der Stadt. Die beiden Kulturhauptstädte stehen sich also sehr freundschaftlich gegenüber und haben bereits mit den unterschiedlichen Terminen zur Eröffnung ihres städtischen  Kulturjahres eine respektvolle Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. Turku startete sein Kulturjahr erst am 15. Januar und überliess der grösseren estnischen Hauptstadt den zeitlichen Vortritt zum Jahresbeginn. Beide Städte hatten ganze vier Jahre Zeit, um sich mit der Planung von interessanten kulturellen Veranstaltungen zu beschäftigen und als würdige Kulturhauptstädte 2011 der europäischen Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>
<p>Die estnische Hauptstadt Tallinn stellte ihre Kulturveranstaltungen unter das Motto „Geschichten vom Meer“ und nimmt damit Bezug auf die unmittelbare Lage an der Ostsee, die kulturhistorisch von erheblicher Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt war. Während des Kalten Krieges zwischen den USA und Russland war der Hafen in Tallinn militärisches Sperrgebiet und der Zugang zum Meer blieb den Esten bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 verschlossen. Im Gedenken an diese Zeit wurde anlässlich des Kulturjahres 2011 der Bau eines neuen Meeresmuseums mit Strandpromenade im ehemaligen Wasserflugzeug-Hafen von Tallinn geplant, wo nach Abschluss der Bauarbeiten unter anderem das einzige estnische U-Boot „Lembit“ und der 1914 gebaute Dampf-Eisbrecher „Suur Töll“ dauerhaft ausgestellt werden sollen. Die feierliche Eröffnung des Museums wird anlässlich der „Tallinner Meerestage“ am  späten Abend des 15. Juli 2011 stattfinden und von zahlreichen künstlerischen Darbietungen und Musikkonzerten begleitet werden.</p>
<p>Tallinn gehört mit „nur“ rund 400.000 Einwohnern zu den kleineren europäischen Hauptstädten und hatte mit einem Budget von insgesamt 16 Millionen Euro für die Gestaltung der geplanten Kulturprojekte und Veranstaltungen im Gegensatz zur Vorgängerstadt Essen nicht gerade Unsummen zur Verfügung. Aber bereits die Eröffnungsfeier zum Kulturjahr 2011, die mit öffentlichen Konzerten am Silvesterabend 2010 auf dem Theaterplatz stattfand und viele Tausende Besucher hatte, demonstrierte auf beeindruckende Weise, wie gut man in Tallinn auch mit kleinen Mitteln stimmungsvolle Feste feiern kann. Die baulichen Veränderungen in der Stadt werden sich entsprechend des doch ziemlich bescheidenen Budgets in überschaubarem Rahmen halten. Dafür beeindruckt das Engagement von hochkarätigen nationalen und internationalen Künstlern aus allen Bereichen der Kunst, die anlässlich des Kulturjahres 2011 mit thematisch breit gefächerten und künstlerisch oft sehr innovativ gestalteten Darbietungen immer wieder für hochwertige Unterhaltung in Tallinn und Umgebung sorgen, um so mehr und lockt hoffentlich viele Gäste in die estnische Kulturhauptstadt.<br />
Da Estland mit Start des Kulturjahres im Januar 2011 gleichzeitig auch die europäische Gemeinschafts-Währung eingeführt hat, entfällt der lästige Währungstausch und Touristen aus anderen EU-Ländern können sich noch schneller in der charmanten estnischen Hauptstadt heimisch fühlen.</p>
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		<title>Estland – Das Zentrum für europäische Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 01:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Estland ist seit 2004 vollwertiges EU-Mitglied und zählt in Bezug auf die flächendeckende Nutzung des Internets innerhalb der Bevölkerung und der behördlichen Verwaltung zu den fortschrittlichsten Ländern der EU. Da verwundert es nicht, das der relativ kleine baltische Staat sich für bestens geeignet hält, die grösste europäische Datenbank für innere Sicherheit angemessen zu verwalten. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.estland.com/wp-content/uploads/2011/07/Estland-Europa.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-754" title="Estland-Europa" src="http://www.estland.com/wp-content/uploads/2011/07/Estland-Europa-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Estland ist seit 2004 vollwertiges EU-Mitglied und zählt in Bezug auf die flächendeckende Nutzung des Internets innerhalb der Bevölkerung und der behördlichen Verwaltung zu den fortschrittlichsten Ländern der EU.<strong> </strong>Da verwundert es nicht, das der relativ kleine baltische Staat sich für bestens geeignet hält, die grösste europäische Datenbank für innere Sicherheit angemessen zu verwalten. Bereits 2009 bewarb sich Estland diesbezüglich als geeigneter Standort bei der EU-Kommission und erhielt im Juni 2011 auf der Sicherheitskonferenz der EU-Innenminister in Luxemburg tatsächlich den Zuschlag. Die IT-Agentur für Freiheit, Sicherheit und Recht wird zukünftig ihren Sitz in der estnischen Hauptstadt Tallinn haben und die digitale Verwaltung des Schengener Informationssystem II (SIS II),  des Visa-Informationssystems (VIS) und der europäischen Speicherbank von Fingerabdrücken (EURODAC ) betreiben. Eine der vorrangigsten Aufgaben dieser IT-Agentur in Tallinn wird die weitere Entwicklung des Schengen-Informationssystem II (SIS II) sein, das eigentlich schon 2013 flächendeckend in allen Teilnehmer-Ländern einsetzbar sein sollte. Bei Testläufen des erweiterten Fahndungssystems haben sich jedoch in einigen Staaten Probleme gezeigt, die nicht innerhalb des geplanten Zeitraums zu beseitigen waren und deren Lösung demnächst in den umfassenden Aufgabenbereich der neuen europäischen IT-Agentur in Tallinn fallen wird.</p>
<p>Das Schengener Informationssystem (SIS) wurde als zentrale Datenbank der inneren Sicherheit aller Schengen-Länder eingerichtet, um die Ermittlungsarbeit der nationalen Behörden aufgrund der international zusammengestellten Datenmenge zu vereinfachen bzw. effektiver zu machen. Die zentrale Datensammelbank wird durch ständig aktualisierte Angaben der nationalen Behörden „gefüttert“ und ermöglicht allen Polizei- und Zolldienststellen der Unterzeichner-Staaten den Zugriff. Gespeichert werden Ermittlungsdaten zu Personen und Gegenständen, die im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen stehen und z. B. zur Fahndung in einem oder mehreren EU-Länder ausgeschrieben sind oder als vermisst bzw. gestohlen gelten. Das erweiterte Fahndungssystem SIS II wird neben den Daten zur Personenbeschreibung und Gegenständen auch biometrische Daten von gespeicherten Personen enthalten und muss dementsprechend digital angepasst werden. Die zentrale Daten-Sammelstelle (Referenz-Datenbank) von SIS befindet sich in Straßburg und unterliegt der Verantwortung der französischen Regierung, was unabhängig von der Errichtung der IT-Agentur für Freiheit, Sicherheit und Recht in Tallinn auch zukünftig so bleibt. In Österreich (St. Johann im Pongau) wird das Back-Up (Sicherheitskopie) der riesigen internationalen Datenbank verwaltet. Zusätzlich hat jedes der Teilnehmerländer eine identische nationale Kopie der international zusammengestellten Daten, so das jedes Land zu jedem Zeitpunkt auf die gleichen Informationen Zugriff hat.<br />
Die nationale Kontrolle zum Schutz der persönlichen Daten der gespeicherten Personen liegt in der Verantwortung der Regierung eines jeden EU-Land selber, wobei die internationale Überwachung des Fahndungssystems durch eine Kommission aus Vertretern aller nationalen Kontrollinstanzen gewährleistet wird. <strong><br />
</strong></p>
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		<title>Das Sparen hat sich für Estland gelohnt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:13:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Estland ist das wirtschaftlich erfolgreichste Land im Baltikum und hat es trotz schwerer finanzieller Einbussen durch die weltweite Finanzkrise 2008 geschafft, die Kriterien der europäischen Währungs-Union pünktlich zur Euro-Einführung im Januar 2011 zu erfüllen. Ministerpräsident Andrus Ansip entwickelte bereits 2007, nachdem Estland aufgrund einer zu hohen Inflationsrate nur knapp an der Einführung des Euros gescheitert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Estland ist das wirtschaftlich erfolgreichste Land im Baltikum und hat es trotz schwerer finanzieller Einbussen durch die weltweite Finanzkrise 2008 geschafft, die Kriterien der europäischen Währungs-Union pünktlich zur Euro-Einführung im Januar 2011 zu erfüllen. Ministerpräsident Andrus Ansip entwickelte bereits 2007, nachdem Estland aufgrund einer zu hohen Inflationsrate nur knapp an der Einführung des Euros gescheitert war, einen äusserst rigiden staatlichen Sparplan. Er sorgte für Lohnkürzungen von bis zu 20 % im öffentlichen Dienst, die Kürzungen in der Privatwirtschaft gingen noch erheblich darüber hinaus, die Arbeitslosenquote stieg auf fast 15 % und die allgemeinen Wirtschaftsdaten fielen auf ein Rekordtief. Für die in der Vergangenheit wirtschaftlich „verwöhnten“ Esten, die zu Zeiten der sogenannten „Tigerökonomie“ zweistellige Wachstumsraten erzielten, waren diese Massnahmen sicher eine mehr als unschöne Erfahrung.</p>
<p>Statt über die entbehrungsreiche Zeit zu klagen, nahm die estnische Bevölkerung die finanziellen Einschränkungen und eine Teuerungsrate von 5 % ohne nennenswerten Protest hin und versuchte mit vereinten Kräften, den wirtschaftlichen Erfolg des baltischen Staates wieder zu stärken. Die enorme staatliche Haushaltsdisziplin hat sich für Estland ausgezahlt, denn mit einem Haushaltsdefizit von 1,7 % des BIP und einer Staatsverschuldung, die bei 7,2 % liegt, steht Estland heute nach nur zwei Jahren besser da als die meisten anderen Mitglieds-Staaten der Währungs-Union und kann der Einführung des Euros gelassen entgegen sehen. Bereits vor Weihnachten brachte der estnische Staat 600.000 „Starter-Kits“ mit 42 Münzen im Wert von 12,79 € in Umlauf, um die Bevölkerung schon vor dem 1. Januar 2011mit dem zukünftigen Zahlungsmittel vertraut zu machen und ihnen den Abschied von der estnischen Krone zu erleichtern. Bleibt zu hoffen, das der estnische Staat als „Dank“ für sein diszipliniertes Verhalten nicht sofort nach der Euro-Einführung mit einer finanziellen Beteiligung am europäischen Rettungsschirm für die Schulden der „schwächeren“ Mitglieds-Staaten „belohnt“ wird.</p>
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		<title>Abendstimmung in Tartu</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:07:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tartu]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele junge Studenten kommen mit dem Erasmus-Programm, um in der Stadt Tartu an der Universität ein Auslandssemester in Estland zu absolvieren. Begeistert berichten die meisten dieser Studenten über ihre Erfahrungen in Estland und beschreiben Tartu als lebendige und junge Stadt, die ihren Gästen jede Menge Unterhaltung neben dem Studium bietet.
Ein wichtiger Treffpunkt für die Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele junge Studenten kommen mit dem Erasmus-Programm, um in der Stadt Tartu an der Universität ein <a href="http://www.studieren.at/articles/429/1/Auslandssemester-in-Esltland/Seite1.html" target="_blank">Auslandssemester in Estland</a> zu absolvieren. Begeistert berichten die meisten dieser Studenten über ihre Erfahrungen in Estland und beschreiben Tartu als lebendige und junge Stadt, die ihren Gästen jede Menge Unterhaltung neben dem Studium bietet.<br />
Ein wichtiger Treffpunkt für die Studenten ist der Pirogov-Park, der unmittelbar hinter der Universität von Tartu liegt. Es ist in ganz Estland verboten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken – mit Ausnahme dieses Parks. Die Studenten in Tartu haben viele Jahre dafür gekämpft, einen Platz im Grünen zu finden, an dem sie im Sommer zusammen feiern und die wunderbare Abendstimmung der langen Sommernächte geniessen können, in denen es nur für wenige Stunden dunkel wird. Nach wiederholten vergeblichen Einsätzen der städtischen Ordnungskräfte haben die Studenten sich letztlich durchgesetzt und freuen sich jedes Jahr schon bei den ersten Sonnenstrahlen, die die Stadt erwärmen, erneut auf zahlreiche Treffen, bei denen sie in „ihrem“ Park die Abendstimmung in Tartu in „vollen Zügen“ geniessen können.</p>
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		<title>Dirigent des Jahres</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:59:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Echo Klassik“ ist ein Preis der Deutschen Phono-Akademie, die seit 1994 jedes Jahr nationale und internationale Künstler für herausragende Interpretationen der klassischen Musik auszeichnet. Dieses Jahr wurde der Preis dem bekannten estnischen Dirigenten Paarvo Järvi (geb. 1962 in Tallinn) für seine Bearbeitung der Sinfonien 2 und 6 von Ludwig van Beethoven mit dem Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Echo Klassik“ ist ein Preis der Deutschen Phono-Akademie, die seit 1994 jedes Jahr nationale und internationale Künstler für herausragende Interpretationen der klassischen Musik auszeichnet. Dieses Jahr wurde der Preis dem bekannten estnischen Dirigenten Paarvo Järvi (geb. 1962 in Tallinn) für seine Bearbeitung der Sinfonien 2 und 6 von Ludwig van Beethoven mit dem Deutschen Kammerphilharmonie-Orchester Bremen verliehen. Paavo Järvi leitet als Chefdirigent seit 2006 auch das Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main und wurde für das Jahr 2011 zum Chefdirigenten des Pariser Sinfonie-Orchester „Orchestre de Paris“ ernannt.</p>
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		<title>Estnische Euromünzen aus Finnland?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die staatliche Münzprägeanstalt in Finnland hat bereits für sieben Euroländer die Euromünzen hergestellt und seit 2004 auch estnische Gedenkmünzen für Estland produziert. Schon im Jahr 2005 entschied die Zentralbank in Estland, auch die benötigten Euromünzen zur geplanten Euroeinführung in Estland im Jahr 2011 in Finnland prägen zu lassen.
Da jedes Land selber entscheidet, wie „sein“ zukünftiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die staatliche Münzprägeanstalt in Finnland hat bereits für sieben Euroländer die Euromünzen hergestellt und seit 2004 auch estnische Gedenkmünzen für Estland produziert. Schon im Jahr 2005 entschied die Zentralbank in Estland, auch die benötigten Euromünzen zur geplanten Euroeinführung in Estland im Jahr 2011 in Finnland prägen zu lassen.<br />
Da jedes Land selber entscheidet, wie „sein“ zukünftiges Geld aussehen soll, hat die estnische Bevölkerung einen Entwurf des estnischen Grafikers Lembit Löhmus ausgesucht. Alle acht estnischen Euromünzen werden die gleiche Abbildung der estnischen Landesgrenze tragen, unter der das Wort „Eesti“ für Estland steht. Auf der zweiten Münzseite soll das Prägejahr der Euromünze in Kombination mit den zwölf Sternen der Europäischen Union zu sehen sein. Da Jean Claude Juncker als Vorsitzender der Eurogruppe bereits im Juni die positive Entscheidung in Estland verkündet hatte, werden in Finnland schon die ersten estnischen „Euros“ geprägt.<br />
Der Gemeinschaftswährung der Europäischen Union wird in Estland zum 1.Januar 2011 eingeführt.</p>
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